Liedgottesdienst „Auf der sicheren Seite“
Zur PDFLiedgottesdienst „Auf der sicheren Seite“
Solo Wer mit den Wölfen heult:
Wer glaubt, flieht nicht
Text (zu Jes. 28, 16): Jörg Streng, Musik: Gisela und Tobias
Streng © bei den Autoren
1. Wer mit den Wölfen heult, der passt sich stets der Masse an,
schwimmt immer mit dem Strom, gibt jeden eignen Standpunkt dran.
Wie oft bricht man sein Wort so schnell, wie man das nächste
spricht.
Gott sagt: „Wer glaubt, flieht nicht.“
2. Wer stets die Seite tauscht, wenn andre andrer Meinung sind,
hat letztlich keinen Halt – fällt um beim kleinsten Gegenwind.
So mancher, dem du traust, lässt dich, wenn’s hart
kommt, doch im Stich.
Gott sagt: „Wer glaubt, flieht nicht.“
Ref: Wer glaubt, der
hat ein Ziel.
Wer glaubt, der hat Profil.
Wer glaubt, der sieht der Wahrheit ins Gesicht.
Wer glaubt, flieht nicht.
3. Wer sich an Jesus hält, den hält der
Allerhöchste fest,
der steht auf gutem Grund, weil Gott ihn niemals fallen lässt.
Wie weit der Weg auch ist – am Ende strahlt schon Gottes Licht!
Halt durch! „Wer glaubt, flieht nicht.“
I.
Wer mit den Wölfen heult, tut das, was alle
anderen auch tun. Man jagt mit den anderen hinter der Beute her. Die
Schwachen werden zur Strecke gebracht, ohne Gnade. Der
Stärkste
wird zum Leitwolf. Wer nicht mit ihm heult, wird gebissen –
oder
muss fliehen.
Doch wer glaubt, flieht nicht. Wer Jesus nachfolgt,
richtet sich nicht nach dem Leitwolf, sondern nach dem guten Hirten. Er
passt sich nicht der Masse an, sondern fragt, was der Herr will. Sein
Wille ist unsere Heiligung. So stellt es der Apostel Paulus in seinem
Brief an die Thessalonicher fest.
Heiligung? – Nein, nicht fromm tun,
nicht nach dem äußeren Schein heilig, sondern von
innen
heraus geheilt durch Jesus Christus. Durch Gott und mit seiner Hilfe
täglich auf der Suche nach dem, was gut und vor Gott recht
ist.
Zwei Bereiche spricht der Apostel in seinem Brief an:
Die Geschlechtlichkeit und das Geschäftsgebaren. Er kritisiert
die
böse Lust, die nur die eigene Befriedigung sucht und die
Habsucht,
die nie genug kriegt und der jedes Mittel recht ist.
Für Christen gilt: Nicht was „man“
heute macht, nicht was doch „alle“ tun, ist
richtig,
sondern das, was dem Willen des Herrn entspricht. Was mit Gottes
Geboten übereinstimmt. Auf der sicheren Seite sind nicht die,
die
– mit welchen Mitteln auch immer – genug Kohle
gemacht
haben und auch nicht jene die sich von ihren Trieben treiben lassen.
Auf der sicheren Seite, auf Gottes Seite stehen und bleiben nur die,
die sich an Gottes Werten orientieren. Freilich bläst einem
dann
manchmal der Wind heftig entgegen.
Solo Auf der sicheren Seite:
Auf der sicheren Seite
Text und Musik: Jörg Streng © beim Autor
1. Hinter der Fassade wächst die Angst,
dass es so, wie es ist, nicht mehr weitergeht.
Hinter meinem Lachen weint das Herz –
denn ich fühle genau, wie der Wind sich dreht;
und er bläst mir unbarmherzig ins Gesicht –
Rückenwind spür ich nicht.
2. Was einst Halt gab, hält heut nicht mehr Stand.
Wer sagt dir denn, dass du nicht der Nächste bist?
Geld Gesundheit, Arbeit – alles wankt.
Sicher ist scheinbar nur, dass nichts sicher ist.
Und wenn einer dir was anderes verspricht – sicher
wär’ ich da nicht…
Ref: Auf der sicheren Seite zu steh’n, mit festem Boden unter den Füßen;
nicht in Sorgen vor Morgen vergeh’n, sich wie ein Kind geborgen zu wissen;
in jeden Sturm ein schützendes Quartier – das wünsche ich dir!
3. Wer zeigt mir den Weg aus meiner Angst?
Ich brauch’ einen, der weiß, wie es weitergeht.
Wer sieht tief hinein bis in mein Herz?
Wer gibt mir echten Halt, wenn der Wind sich dreht?
Gibt es einen, der auch hält, was er verspricht?
Sicher bin ich da nicht…
Nicht in Sorgen vor Morgen vergeh’n.
Sich wie ein Kind geborgen zu wissen;
Das ist der Lohn der Nachfolge. Auch wenn manche
gegen mich sind. Du, Herr bist für mich! Du, mein Gott, sorgst
für mich! Auch dann, wenn ich was verliere oder um Himmels
Willen
auf etwas verzichte. Wer glaubt, flieht nicht. Er hat ein Ziel und
weiß, was zählt.
Als der Rockmusiker Eric Clapton eines Abends nach Hause kam, stockte ihm der Atem. Sein Haus stand in Flammen, das Erdgeschoß brannte schon lichterloh. Menschen und Tiere waren nicht in Gefahr. Aber die kostbare Kunstsammlung, die wertvollen Möbel, und all die anderen teuren Dinge, die einer anschafft, der es geschafft hat.
Und wie reagierte der weltberühmte Musiker? Er rief die Feuerwehr – und stürzte dann in sein brennendes Haus, um zu retten, was ihm am wichtigsten war. Kurz entschlossen, zielgenau, blitzschnell. Ohne lange zu zögern, denn er wusste, ihm blieb nicht viel Zeit.
Es waren nicht die vielen Goldenen Schallplatten, die er herausholte. Auch nicht die sechs „Grammys“, die er allein 1993 bekam und die für einen Musiker gleichbedeutend sind mit der Eintrittskarte in den Olymp. Weder Geld noch Schmuck noch Kunstwerke noch andere Dinge, die wir gemeinhin als Wertsachen bezeichnen.
Was Eric Clapton aus dem flammenden Inferno herausholte, war – seine Gitarre. „Er hat sein Leben riskiert“, sagte hinterher einer der Feuerwehrmänner fassungslos. Das Leben riskiert für eine alte Gitarre, die ihn sein Leben lang begleitet hat.
Wenn ich das höre, komme ich ins Überlegen.
Was würde ich wohl aus meinem Haus holen, wenn‘s
brennen
würde? – Und Sie? Wenn’s in Ihren vier
Wänden
brennen würde und Sie noch schnell irgendetwas aus der Wohnung
retten könnten – was wäre es wohl?
Natürlich die Dokumentenmappe, alle
Versicherungspolicen, Zeugnisse, Ausweise.“ Wirklich? – Davon
gibt es doch meist Kopien und Duplikate. Ebenso von
Sparbüchern
und Kontoauszügen.
Ein anderer denkt vielleicht eher an den Stapel
zärtlicher Briefe, die ganz hinten in der
Schreibtischschublade
liegen. Oder an den Pokal vom großen Fußballspiel,
an das
Bargeld im Versteck, an die wertvollen Briefmarken, an den neuen
Computer mit den wichtigen Dateien ….
Vielleicht meint ein anderer, kühl und
realistisch: „Nein! Ich würde doch für
einen toten
Gegenstand mein Leben nicht aufs Spiel setzen.“ – Um sich
dann
aber doch der alten Fotos zu entsinnen, die gerettet werden
müssten….
Was von dem, was ich besitze, hat wirklich am meisten Wert? Bei Oscar
Wilde findet sich der Satz: „Heute kennt man von
allem den Preis, von nichts aber den Wert.“
Was ist das Wichtigste, was ist die Hauptsache in meinem Leben?
Was bleibt, wenn unser ganzes Lebenshaus einmal abbrennt? Was kommt?
Und – bin ich dann „auf der sicheren
Seite“? Hauptsache gesund? Hauptsache genug Geld?
Solo: Die Hauptsache:
Die Hauptsache
Text (zu Matthäus 6, 33): Jörg Streng, Musik:
Jörg und Tobias Streng © bei den Autoren
Ref: Vergesst nie, dass die Hauptsache die
Hauptsache bleibt!
Passt auf, dass niemand euch aus Gottes Nähe vertreibt.
Sucht nicht nach kleinen Dingen – sucht nach Gottes Reich,
denn alles, was ihr wirklich braucht, schenkt er euch!
1. Wir kommen vorwärts, es geht voran,
wir kommen früh genug am Lebensende an!
Was bleibt von Ehre, Besitz und Geld,
von Karriere? Was bleibt wirklich und was zählt?
2. Wir setzen alles auf’s falsche Pferd –
nichts, was so wertvoll scheint, hat wirklich ewig Wert.
Was wir erreichen, ist letztlich gleich –
am Ende allen Reichtums bleibt nur Gottes Reich.
3. Nicht nur ein wenig, nicht nur ein Stück,
nicht nur ein kleiner Hauch vom wirklich großen
Glück,
nein, Gott schenkt alles – wenn wir vertraun,
wenn wir auf Erden schon an Gottes Reich mit baun!
Echte Christen sind solche, die ihre Zukunft nicht nur bis zum
Lebensende bedenken. Jesus sagt uns ganz klar: einmal brennt alles ab,
in deinem Leben und im Leben der ganzen Menschheit: „Himmel
und Erde werden vergehen.“
Eines Tages hält Gott die Weltenuhr an. Eines Tages ist
Schluss
mit derZeit– so wie wir sie jetzt erleben. Wäre es
nicht
notwendig, dass wir uns Gedanken darüber machen, was dann ist
– ob
wir dann „auf der sicheren Seite“ sind?Jesus wird
wiederkommen. Darauf hat er selbst immer wieder
hingewiesen. Jesus kommt wieder, ob die Menschen es nun glauben oder ob
sie darüber lächeln. Jesus kommt wieder!
„Und dann werden sie sehen des Menschen Sohn kommen … mit großer Kraft und Herrlichkeit.“
Dann werden alle der Tatsache ins Auge sehen müssen, vor
der sie bisher vielleicht die Augen geschlossen haben: nämlich
der
Tatsache, dass Jesus lebt, dass die Glaubenden nicht fromme Spinner
waren, dass die Bibel kein Märchenbuch ist. Auch für
jene,
die zwar ahnten, dass das so ist, aber die nie wirklich damit gerechnet
haben, wird der Schrecken groß sein.
Wenn Jesus wiederkommt, kann sich niemand mehr verdrücken.
Nicht einmal durch den Tod kann man sich ihm entziehen, denn die Toten
werden auferstehen. Bei diesem Treffen mit Jesus sind wir alle auf
jeden Fall dabei! Alle werden ihn sehen.
„Wir werden ihn sehen, wie er ist“,
sagt die Bibel (1. Joh. 3,2). Er wird uns ansehen, und fragen. Und
wir müssen antworten. Rechenschaft ablegen über das,
was wir
getan oder auch nicht getan haben, über das, was uns wertvoll
war,
woran wir das Herz gehängt haben. Auch über jede
Lüge,
jeden Betrug, ja sogar – so sagt es Jesus – über
jedes
unnütze Wort. Es hängt alles davon ab, welches Urteil
Gott
dann über uns fällt. Entweder Du lebst in Ewigkeit
mit Gott
– das ist der Himmel. Oder Du lebst in Ewigkeit ohne Gott
–
das ist die Hölle.
Taufe, Konfirmation, Bibelstunde, Jugendgruppe, Gottesdienstgehen
reichen nicht, wenn wir nicht wirklich mit Jesus leben. Bereit ist, wer
Jesus zum Freund hat, wer von ihm Vergebung hat.
Solo: „Ich
wünschte, heut wär‘ der Tag“:
Ich wünschte,
heut wär‘ der Tag
Text und Musik: Walter Oetter © beim Autor
1. Ich wünschte, heut wär‘ der Tag
und jetzt wär‘ der Moment, der alles dreht.
Ich wünschte, dass du es wagst
und das Leben gewinnst,
neues Leben beginnst –
Leben, das nie mehr vergeht.
Ich wünschte, heut wär‘ der Tag.
Ref: Jesus hat für dich Vergebung.
Ein Wort von ihm und du bist frei.
Was immer auch in deinem Leben bisher geschah,
du musst nicht verloren sein.
Jesus lädt dich ein.
2. Ich wünschte, du würdest verstehn,
dass Jesus dir vergibt, egal, was war.
Ich wünschte, du würdest sehn,
wie die Dunkelheit weicht,
wenn sie Jesus erreicht.
Wenn du den einen Schritt wagst.
Ich wünschte, du würdest ihn gehen.
Die Suche zu Ende, die Weiche gestellt,
ein Leben mit Ziel, ein Leben, das zählt.
IV.
Das denk ich manchmal, wenn ich mit Menschen – egal welchen Alters – im Gespräch bin: Ich wünschte, du würdest verstehn… Wir müssen uns nichts vormachen. Wir müssen nicht versuchen vor Gott besser zu scheinen. Er will nicht unsere Rechtfertigungen und Ausreden. Er will unsere Ehrlichkeit und unser Vertrauen. Er will, dass wir uns beugen vor ihm, dass wir bekennen, Vergebung erbitten und mit Blick auf sein Kreuz annehmen.
Hier können wir einander etwas vormachen. Jetzt können wir einander noch blenden – aber wenn Jesus kommt, ist es mit den Täuschungsmanövern vorbei. Vor ihm liegt alles offen. Entschieden oder immer noch unentschlossen. – Ganz auf seiner Seite oder halb oder nur ein bisschen?
Wenn wir jeden Tag so leben würden, als würde der Herr heute kommen – wie anders würden wir leben! Was für eine Veränderung würde das bei uns und in der Folge auf der ganzen Welt bewirken! Um diese Veränderung zum Guten geht es. Das nennt die Bibel Heiligung.
Jesus will uns nicht drohen. Er will keine Angst machen vor dem Jüngsten Tag, sondern er will uns Mut machen für ein neues gutes lebenswertes Leben mit ihm. Und er möchte uns vorbereiten auf seine Zukunft, den Himmel. Wer von uns ist schon bereit? Ich nicht.
Pfarrer Theo Lehmann, der bekannte Evangelist, schon vor der Wende, hat einmal gesagt:
„Wenn wir Jesus darum bitten, dass wir heute so leben können, dass wir morgen vor ihn treten können – dann leben wir frei, dann leben wir in Gottes Augen gut, dann haben wir das wahre, ewige Leben.“
Darum geht es, dass diese Veränderung bei uns geschieht. Dass Jesus uns verändert, heiligt, uns bereit macht für sein Kommen. Er will – aber wir müssen es auch wollen, zulassen, dass er an uns wirkt! So wie ein Patient der Behandlung durch den Arzt zustimmen muss.
Gott macht es uns doch leicht. Er lädt uns durch Jesus ein: Halte dich an IHN, halte dich an sein Wort! Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe; den sollt ihr hören.(Matth 17,5) Frei ist nicht, wer mit den Wölfen heult oder nur nach seinem Bauchgefühl lebt und liebt, wer sich treiben lässt von der Masse. Frei ist, wer sich an den hält, der uns das Leben geschenkt und uns die Gebrauchsanweisung dazu gegeben hat.
Ich bin so frei – ich halte mich an Gottes Wort.
Ich leb‘ mit ihm, der mir mein Leben gab.
Ich bin so frei! Er nimmt die Angst vor morgen fort,
bis ich in ihm die volle Freiheit hab.
Solo Ich bin so frei:
Ich bin so frei
Text und Musik: Jörg Streng © beim Autor
Ref: Ich bin so frei – ich halte mich an Gottes Wort.
Ich leb‘ mit ihm, der mir mein Leben gab.
Ich bin so frei! Er nimmt die Angst vor morgen fort,
bis ich in ihm die volle Freiheit hab.
1. Ich will nicht mit der Masse gehen,
ich will nicht – nur weil jeder will,
lauf‘ nicht mehr vor der Wahrheit fort.
Ich halte an, ich bleibe stehen,
ich halte ein – ich werde still;
ich halte mich an Gottes Wort.
Ich halte mich an sein Versprechen,
ich halte mich an meinen Herrn.
Ich weiß, er wird sein Wort nie brechen,
2. Er kennt mein Herz, er kennt mein Sorgen,
er kennt den besten Weg für mich,
weiß, was ich brauche – und was nicht.
Bei ihm allein bin ich geborgen,
auf ihn allein verlass ich mich.
Bei ihm wird all mein Dunkel Licht.
Er nimmt die schwere Last vom Rücken,
er nimmt die Angst, macht alles neu.
Er trägt die Sorgen, die mich drücken.
Er trägt die Schuld – ich bin so frei!
V.
Was für ein Zuspruch! Welche Geborgenheit! In jeder Not,
Sorge, Angst und Schuld das zu wissen:
Er kennt mein Herz, er kennt mein Sorgen,
er kennt den besten Weg für mich.
Bei ihm bin ich geborgen, …
Das kann man nicht selbst machen. Das ist nicht
eigene Kraft. Das macht ER. Das wirkt seine Kraft. Ich muss nur wollen
und sagen, täglich ganz bewusst mir sagen:
..auf IHN allein verlass ich mich.
Dann werde ich auch immer wieder die Erfahrung machen:
Bei ihm wird all mein Dunkel Licht.
Er nimmt die schwere Last vom Rücken,
er nimmt die Angst, macht alles neu.
Er trägt die Sorgen, die mich drücken.
Er trägt die Schuld – ich bin so frei.
Wer das erlebt, will es nie mehr verlieren. Der würde es doch
gegen nichts in der Welt eintauschen. Das ist der
größte
Schatz, die kostbarste Perle um mit den Bildern zu reden, die Jesus
selber verwendet hat.
Wer das Haus einmal gesehen hat, die Wohnung, die Gott für uns
bereit hat, der kann nur immer wieder so bitten wie David einst im 27.
Psalm (Vers 4):
Eins bitte ich vom Herrn, das hätte ich gerne, dass ich im Hause des Herrn bleiben könne mein Leben lang.
Wenn wir es unser Leben lang wollen, werden wir es auch danach sein, –
im Haus des Herrn. David sagt(Ps23): Gutes und Barmherzigkeit werden
mir folgen mein Leben lang und ich werde bleiben im Hause des
Herrn immerdar.
Denn er weiß:
Bei dir bin ich gut aufgehoben.
Ich hab so viel Grund dich zu loben!
Alles, was ich brauche, schenkst du mir.
Nichts soll mich je von dir vertreiben.
In deinem Haus, da will ich bleiben –
Nah an deinem Wort und nah an dir.
Solo Eins bitt ich den Herrn:
Eines bitte ich den Herrn
Text (zu Psalm 27) und Musik: Jörg Streng © beim Autor
Ref: Eines bitte ich den Herrn, eines hätte ich gern,
eines suche ich hier, eines wünsche ich mir –
Eines bitte ich den Herrn, eines hätte ich gern:
dass ich mein Leben lang im Haus des Herrn bleiben kann.
1. Du bist mir nah, wenn ich dich suche,
und du erhörst mich, wenn ich rufe.
Herr, tu deine Hand nicht ab von mir!
Nichts soll mich je von dir vertreiben,
in deinem Haus, da will ich bleiben –
nah an deinem Wort und nah bei dir.
2. Bei dir bin ich gut aufgehoben;
ich hab so viel Grund, dich zu loben!
Alles, was ich brauche, schenkst du mir.
Nichts soll mich je von dir vertreiben,
in deinem Haus, da will ich bleiben –
nah an deinem Wort und nah bei dir.
Besinnungstexte Jörg Streng und Pfr. Martin Schöppel
(0921/41168), Lieder sind auf der CD „Auf der sicheren
Seite“, zu beziehen bei Musikstudio Streng, Lindenweg 8,
95445
Bayreuth (0921/7412741)
www.musikstudio-streng.de